Ausgewählte Pressemeldungen aus 2005

01.03.2005 EuroShop 2005 -
Es gibt keine Chance für den zweiten Versuch.

Vom 19. bis 23. Februar 2005 fand in Düsseldorf die EuroShop statt, die Weltleit-Messe rund ums Präsentieren. In dem Bereich EuroExpo, der sich ausschließlich mit der 3-dimensionalen Inszenierung von Marken und Unternehmen beschäftigte, zeigten in diesem Jahr allein 46 Mitglieder der Branchenorganisation FAMAB, Fachverband Konzeption und Dienstleistung für Messe und Event, unterschiedliche Lösungsansätze für den perfekten Messe-Auftritt.

Und es gibt positive Signale aus Düsseldorf zu melden: Ausstellende Unternehmen investieren wieder in das Kommunikationsmedium Messeauftritt, so das eindeutige Ergebnis einer Blitzumfrage des FAMAB am letzten Tag der EuroShop.

Zum Teil ist das leise Anspringen des Konsummotors Grund für Licht am Ende des Tunnels im Messe- und Veranstaltungswesen. Hinzu kommt: 2005 ist ein turnusmäßig starkes Messejahr mit Veranstaltungen wie IAA, ISH, Funkausstellung, Bau oder EuroShop. 2005 ist das Jahr vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Aber vor allem haben die Unternehmen nach Jahren der Zurückhaltung erkannt, dass Ausgaben für Kommunikation eine Investitionen in die Zukunft sind.

Überdurchschnittlich viele ausstellende Unternehmen als Besucher der EuroExpo unterstreichen den Trend. Sie haben sich erinnert, dass dabei sein nicht alles und Geiz nicht geil ist. Messen sind ein höchst effizientes Medium um diverse Ziele zu erreichen. Das Konzept des Main-streams, das viele ausstellende Unternehmen in den letzten Jahren proklamiert haben, greift nicht. Individualität und Persönlichkeit sind auch beim Konzept des Messe-Auftritts gefragt. Und entsprechend steigt die Nachfrage nach hochwertiger dreidimensionaler Markenkommunikation wieder an.

Der Kettenhund des Marketing-Leiters

Aber, selbst wenn die Auftragsbücher für das erste Halbjahr 2005 so gut gefüllt sind, wie es seit 2001 nicht mehr war, das Auftragsverhalten der Kunden hat sich verändert. Controller konnten sich als Kettenhund des Marketing-Leiters etablieren. Marketing-Abteilungen, die sehr wohl wissen, wie sie Marken führen und ihr Unternehmen positionieren, haben ein Problem: Kosten sind zum wichtigen – wenn nicht zu dem wichtigsten – Entscheidungskriterium geworden. So lange Controller den Nutzen von Marketing-Maßnahmen nicht verstehen, sondern nur den Betrag auf der letzten Seite des Angebots betrachten, werden sie versuchen zu sparen, koste es, was es wolle – im schlimmsten Fall ihren eigenen Arbeitsplatz.

Es gibt keine Chance für den zweiten Versuch

Deshalb müssen Controller sehr schnell verstehen, dass Marketing-Maßnahme nicht gleich Marketing-Maßnahme ist. Und bei Messen und Marketing-Events gilt eins: Es gibt keine Chance für einen zweiten Versuch, es gibt keine Möglichkeit von Pretests, wie bei Fernsehspots oder Anzeigen üblich. Es kommt auf das Können, zu inszenieren und die Zielgruppe genau zu treffen, an. Selbst kleine Mängel in technischen Abläufen oder der qualitativen Ausführung können den Erfolg einer Maßnahme ins Wanken bringen. Gerade deshalb ist es so wichtig, auf das Know-how der Spezialisten zu setzen und nicht den Dumping-Angeboten und schönen Worten von Unternehmen zu trauen, die mit dem Rücken an der Wand stehen.

Man kann nicht alles mit einer E-Mail regeln

Spezialisten rund um Live-Kommunikation und Messe-Inszenierungen suchten und fanden die Marketing-Experten in diesem Jahr auf der EuroShop.

FAMAB-Geschäftsführerin Elfie Adler sieht eine ihrer Hauptaufgaben in den nächsten Monaten deshalb darin, Einkauf und Controlling in den Unternehmen davon zu überzeugen, was die Kommunikationsexperten in bereits erkannt haben: „In einer Zeit, in der massiv am Außendienst gespart wird, ist es völlig unerklärlich, wie Unternehmen ernsthaft langfristig mit uniformen Messeauftritten erfolgreich ihren USP erklären wollen. Man kann schließlich nicht alles mit einer E-Mail regeln.“

08.03.2005 Messen wieder im Aufwind

Nach Jahren der Sparsamkeit, die auch die Messewirtschaft nicht verschont haben, ist auch in Hannover Aufbruch erkennbar. Unternehmen wie IBM, SAP, Mobilcom oder O2 setzen auf völlig neue Messeauftritte. Messestände wie der von Nokia wurden in ihrem Grundkonzept zwar beibehalten aber durch diverse Ergänzungen erweitert.

Zum ersten Mal seit 2001 ist der Anteil an doppelgeschossigem Standbau nicht mehr rückläufig, weiß Martin Thiem, Leiter technischer Aussteller-Service der Deutschen Messe AG. Ein Indiz dafür, dass am Standbau nicht weiter gespart wird, ist der Bau einer zweiten Geschossebene, die allein durch statischen Anforderungen aufwändig ist. 

Der positive Trend, der bereits auf Veranstaltungen wie der Bau in München oder der EuroShop/EuroExpo in Düsseldorf erkennbar wurde, setzt sich damit in der IT-Branche fort.

Auf der EuroExpo , der Veranstaltung bei der sich Messebau-Unternehmen selbst als Aussteller präsentieren, wurde bereits deutlich: Überdurchschnittlich viele ausstellende Unternehmen setzen wieder auf Messen. Sie haben sich erinnert, dass dabei Sein nicht alles und Geiz nicht geil ist. Sie waren an den Rhein gekommen, um aktuelle Trends zu erfahren und mit Messebau-Partnern über neue Konzepte zu beraten.

Die Mitglieder des FAMAB, des Fachverband Konzeption und Dienstleistung für Messe und Event, sehen inzwischen die Talsohle als durchschritten an. Sie wissen, Messen sind ein höchst effizientes Medium, um diverse Ziele zu erreichen. Das Konzept des Main-streams, das viele ausstellende Unternehmen in den letzten Jahren proklamiert haben, greift nicht. Individualität und Persönlichkeit sind auch beim Konzept des Messe-Auftritts gefragt. Und entsprechend steigt die Nachfrage nach hochwertiger dreidimensionaler Markenkommunikation wieder an.

Der CeBIT bleibt an dieser Stelle nur zu wünschen, dass viele internationale Besucher den Marktplatz der Innovationen und Informationen nutzen, um sich auf den neusten Stand der Dinge zu bringen. Einen so direkten Vergleich zwischen den Leistungen der sich im direkten Wettbewerb befindlichen Anbieter gibt es halt nur auf Messen.

30.04.2005 Markenplatz Messe

Der FAMAB, Fachverband Konzeption und Dienstleistung für Messe und Event ist ideeller Träger der Konferenz „Exhibition Design -  Markenplatz Messe“ des Rat für Formgebung.

Der FAMAB, selbst ein unermüdlicher Kämpfer für produkt- und markenadäquate Inszenierung auf Messen, begrüßt die Initiative des Rat für Formgebung. Die Veranstaltung bietet eine weitere Plattform, den Erfolg von Markenauftritten im Vergleich zu standardisierten Messeständen darzustellen.

Als ideeller Träger war der FAMAB unterstützend bei der Auswahl der Referenten tätig und wird die ADAM-Preisträger der Jahre 2002 bis 2004 voraussichtlich im Rahmen einer begleitenden Ausstellung präsentieren. Der FAMAB-Vorsitzende Claus Holtmann wird die Gäste zur Eröffnung der Veranstaltung, die am 09. Juni 2005 auf dem Frankfurter Messegelände stattfindet, begrüßen. „Wir sind davon überzeugt, dass durch die Design-Kompetenz des Rat für Formgebung wichtige Impulse für die zukünftige Entwicklung in der Konzeption und Gestaltung von Messeständen zu erwarten ist“, so Claus Holtmann.

19.02.2005 EuroExpo – die süße Versuchung

Nachdem uns diverse Prognosen – meist von Politikern – immer wieder den Aufschwung verkündet haben, scheint eine kleine Meldung in den Wirtschaftsseiten der Tageszeitungen ein echter Indikator für die Umkehr des Wirtschaftstrends zu sein: Der Pralinenkonsum in Deutschland steigt! Was im ersten Augenblick wie ein Scherz klingt, bedarf doch der Beachtung, denn es zeigt, die Deutschen haben die Nase von Askese voll. Nicht mehr Geiz ist geil, sondern Lindt ist Luxus, und Trüffel sind toll.

Das leise Anspringen des Konsummotors bringt auch im Messe- und Veranstaltungswesen Licht am Ende des Tunnels. 2005 ist ein turnusmäßig starkes Messejahr mit Veranstaltungen wie IAA, ISH, Funkausstellung, Bau oder EuroShop. 2005 ist das Jahr vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Doch vor allem haben die Unternehmen nach Jahren der Zurückhaltung erkannt, dass Ausgaben für Kommunikation eine Investitionen in die Zukunft sind.

Nach drei Jahren ist es wieder soweit, die Euroshop findet vom 19. bis 23. Februar 2005 in Düsseldorf statt. Als ständiger „Gast“ dabei ist der FAMAB, Fachverband Konzeption und Dienstleistung für Messe und Event. Und auf dem Stand an bekannter Stelle in Halle 9 (Nr. H 59) im EuroExpo-Bereich passiert so einiges:

Branchentreffpunkt:

Der neu geschaffene EuroExpo-Bereich (der neben EuroConcept, EuroCis und EuroSales, die Messe in die unterschiedlichen Angebotsbereiche teilt und damit die Orientierung erleichtert), ist die Heimat für alle, die rund um Messearchitektur, Messebau und Live-Inszenierung zuhause sind. Und der FAMAB ist mittendrin.

Messe-Urgestein und FAMAB-Ehrenvorsitzender Wolf M. Spryß sagte einmal so treffend: „Ich bleib jetzt hier sitzen. Alle, die ich treffen will, kommen hier sowieso vorbei.“ Der Messeauftritt des FAMAB ist immer auch Branchen­treff­punkt, und so steht der Stand mit seiner großen Theke ganz im Zeichen des Networking.

Doch 2005 gibt es noch einiges mehr:

Geführte Rundgänge:

Was sind die Highlights der EuroExpo? Täglich um 12.30 Uhr bietet ein geführter Rundgang durch die Hallen 9 und 10 sowie themenverwandter Ausstellungssegmente den Überblick über die Messeneuheiten. Treffpunkt ist natürlich am FAMAB-Stand.

FAMAB- / IFES- / EDPA-Party:

Am Montag, 21.02.2005 veranstalten IFES (Internationaler Dachverband), EDPA (Amerikanischer Messebau-Verband) und FAMAB gemeinsam eine Verbände-Party. Ab 19.30 Uhr steht alles im Zeichen des internationalen Networking. Interessierte melden sich bitte direkt am FAMAB-Stand.

Event-Klima 2005

Mit Spannung erwartet werden die Ergebnisse der FME-Befragung „Event-Klima 2005“. Sie ist die erste Studie in dieser Form und wird u.a. Aufschluss über das Eventpotential in der Bundesrepublik und zukünftige Anforderungen an Marketing-Eventagenturen geben. Am Mittag des 21. Februar findet um 12.30 Uhr eine Pressekonferenz auf dem EuroExpo-Forum (Halle 9 Stand H 67) zu dem Thema statt.

ADAM und EVA

Die beiden Branchen-Awards, sind auch auf der EuroShop präsent. Nicht nur in der Gestaltung des Auftritts sind die paradiesischen Figuren zu finden, auch im Rahmen einer multimedialen Präsentation am FAMAB-Stand kann sich jeder Interessierte über die Branchen-Highlights rund um Messeauftritte und Marketing-Events informieren.

EuroExpoForum

Unter dem Titel: „Messeeffizienz steigern! – Mit innovativen Ideen die Messen der Zukunft gestalten!“ findet in direkter Nachbarschaft zum Verbandsauftritt das EuroExpoForum als begleitendes Fachprogramm statt, für das der FAMAB die Patenschaft übernommen hat. Die Veranstaltung ist das Expertenforum zum Thema Messeeffizienz, denn während der gesamten Laufzeit der EuroShop werden Themen rund um die effiziente Nutzung des Mediums behandelt. So steht bspw. am 1. und 2. Tag das Thema „Professioneller Standbau“ im Mittelpunkt der Effizienzdiskussion - passend zu den Ausstellern in den Messehallen 9 und 10. Weiter werden Diskussionsrunden zu aktuellen Themen die täglichen Expertenforen abschließen. Vor den Mittagspausen werden in 30 Minuten produkt- und leistungsbezogene „Blitzpräsentationen“ von ausstellende Unternehmen der gesamten EuroShop stattfinden. Ein Programm-Angebot, was den Besuch der EuroShop abrundet, neben der Menge positiver Anwendungsbeispiele für gelungene Messeauftritte, Trends und Entwicklungen im Messebau.

Die EuroShop wird auch in diesem Jahr wieder viele positive Impulse für die Branche und natürlich für die Verbandsarbeit geben – da sind sich alle Beteiligten sicher.

10.05.2005 FAMAB rückt Cross-Media in den Mittelpunkt

Der FAMAB beteiligt sich anlässlich der marketingservices 2005, vom 10. bis 12. Mai in Frankfurt an der erstmalig eingerichteten marketingplaza mitten in der Halle 8. Mit dabei sind die weiteren sieben führenden Marketing-Fachverbände, die die Produktgruppen der marketingservices repräsentieren. Auf der marketingplaza konzentriert sich damit das Know-how der Kommunikations-Branche.

Cross-Media - hierfür steht die marketingservices seit ihrem Beginn 1987. Während die Veranstaltung erwachsen geworden ist, ist das Thema so aktuell wie damals, heute allerdings verstärkt unter dem Diktat von begrenzten Budgets. Sinkende oder gleichbleibende Budgets bei einer Verbreiterung des Media-Angebots macht intelligente Vernetzung einzelner Maßnahmen fast unausweichlich.

Cross-Media erhält auf der marketingservices in diesem Jahr deshalb ein zusätzliches Gesicht: Die marketingplaza, so heißt das kommunikative Zentrum mitten in der Halle 8. Hier erlebt der Besucher cross-mediale, integrierte Kommunikation: Die acht auf der Messe vertretenen Marketingdisziplinen präsentieren ihre Leistungskraft und Services an Best-practise-Beispielen. Die diese Themen repräsentierenden Fachverbände sind alle mit von der Partie. Sie erläutern den Messebesuchern, wie erfolgreiche Cross-Media-Kampagnen funktionieren,- auch mit kleinem Budget.

„Diese gemeinsame Präsentation der Verbände auf einer zentralen Fläche begrüßen wir sehr,“ sagt FAMAB-Geschäftsführerin Elfie Adler. Die neu geschaffene marketingplaza im Zentrum der Halle rückt nicht nur das Thema Cross-Media in den Mittelpunkt, sondern schafft auch eine räumliche Nähe zwischen den Verbänden, die die Kommunikation unter ihnen beflügeln wird. Ich finde, das ist ein richtiger Schritt des Veranstalters. Was die Verbände hier vormachen, wird sich positiv auf den Einsatz von Kommunikations-Maßnahmen auswirken.“ Und sie fügt hinzu: „Erfolgreiches Marketing durch Cross-Media klappt dann, wenn sich alle vom Ziel, das erreicht werden soll, leiten lassen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass die Ziele immer spezieller werden. Die Zielgruppe ist doch oft gar nicht mehr das breite Publikum, sondern ein viel kleinerer Kreis mit bestimmten gemeinsamen Eigenschaften. Das Gießkannenprinzip hat ausgedient, heute will jede Zielgruppe individuell angesprochen werden. Entsprechend müssen die Kommunikationsinstrumente überprüft, angepasst und immer wieder in einem neuen Mix zusammengestellt werden.“

15.06.2005 Klares Statement für die Verbandsstruktur

Die Sommertagung des FAMAB, Fachverband Konzeption und Dienstleistung für Messe und Event, die dieses Jahr Mitte Juni in Bonn stattgefunden hat, bestätigt: Messeauftritte und Marketing-Events sind im Rahmen der direkten persönlichen Unternehmenskommunikation essentielle Bausteine, auf die langfristig kein Unternehmen verzichten kann und wird.

Deshalb wird die derzeitige Ausrichtung des FAMAB mit den Teilbranchen Exhibition, Marketing-Events, temporäre Architektur und Veranstaltungsservices vom Gesamtvorstand des FAMAB als richtig empfunden“, bestätigt Claus Holtmann, Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung. „Dies gilt sowohl unter dem Blickwinkel der strategischen Entwicklung der Veranstaltungsbranche, hinsichtlich der spezifischen Bearbeitung der Teilmärkte genauso wie für den Zusammenschluss in einem gemeinsamen Verband.“

Interdisziplinäre Netzwerke auf horizontaler und vertikaler Ebene, die der FAMAB in seiner Struktur bereits heute lebt, sind vorausschauend und konsequent, denn eine Branche entsteht nicht in einem Jahr und ein Verschmelzen der Nachfrage- und damit der Angebots-Portfolios ist bereits heute klar zu erkennen.

So ist es nur schlüssig, gemeinsam Veranstaltungen durchzuführen, wie es beispielsweise mit dem Deutschen Eventtag und der anschließenden ADAM- und EVA-Verleihung geschieht. Auch der gemeinsame Messeauftritt auf der EuroShop oder der marketingservices – beide in diesem Frühjahr – kann hier exemplarisch genannt werden. „Viele Auftraggeber unserer Mitglieder sind gleichzeitig verantwortlich für Messen und Events. Allein zur Nutzensteigerung der Kunden gilt es, die Synergien eines gemeinsamen Netzwerks zu nutzen, weiß Elfie Adler, langjährige Geschäftsführerin des FAMAB.

10.08.2005 EuroExpoEvent: Die Fachmesse zum Deutschen Eventtag

Neuigkeit zum 7. Deutschen Eventtag: Unter dem Titel EuroExpoEvent organisiert die Messe Düsseldorf in Kooperation mit dem FAMAB, Fachverband Konzeption und Dienstleistung für Messe und Event die begleitende Fachmesse für Messebau, Design und Live-Marketing. 

Die erste EuroExpoEvent findet am 1. und 2. Dezember statt und begleitet das FAMAB-Jahrestreffen. Während dieser zwei Tage werden Messeexperten, Marketing-Eventagenturen, Architekten und Designer, genauso wie Entscheider aus der Wirtschaft, Vertreter von Hochschulen und Studenten die Veranstaltung besuchen, insgesamt rund 1.200 Personen. Die Besucher werden an den beiden Tagen zusammenkommen, um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. In der Ausstellung finden sie Neues und Informatives rund um Messebau, Kommunikationsdesign, Markenkommunikation, Veranstaltungsservice und Veranstaltungstechnik.

Am 1. Dezember ganztägig und am 2. Dezember bis 15.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen, die Fachmesse zu besuchen, der Eintritt ist in dieser Zeit kostenfrei. Ab 15.00 Uhr am 2. Dezember haben nur noch die Besucher des Deutschen Eventtags und der anschließenden ADAM- und EVA-Preisverleihung Zutritt zur Ausstellung.

Die Messe Düsseldorf tritt in diesem Jahr als Partner des FAMAB bei der Werbung und Durchführung der Ausstellung auf, so dass ein größerer Ausstellerkreis akquiriert und damit die Attraktivität der Veranstaltung weiter gesteigert werden kann.

Neu ist in diesem Zusammenhang auch, dass für kreative Anbieter zwei separate Plattformen geschaffen werden.  Ziel ist es, Einzelpersonen und Kleinunternehmen die Möglichkeit zu geben, sich mit möglichst wenig Kosten und Aufwand der für sie interessanten Zielgruppe zu präsentieren. Angesprochen werden mit der Präsentations-Plattform Personen und Unternehmen aus dem Bereich Veranstaltungsservice, Spezialisten in den Bereichen Themeninszenierung, Konzeption/Entwurf, Markenkommunikation, sowie Architektur- bzw. Designbüros.

21.09.2005 Erfolge erleben

Zwei Broschüren unterstützen Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung von erfolgreichen Messeauftritten und Marketing-Events. 

Erfolg erleben – Markenkommunikation in der dritten Dimension

So lautet der Titel der Broschüre, die FAMAB Exhibition aktuell veröffentlicht hat. Hierin werden dem (potentiellen) Aussteller knapp und praxisorientiert Wege zu einem erfolgreichen Messeauftritt aufgezeigt und der Nutzen von Messen für das eigene Unternehmen dargestellt. Dabei geht es weniger um eine konkrete Arbeitsanleitung für den eigenen Messestand, sondern um den gezielten Einsatz von Messen in der Unternehmens­kommunikation. Eine Reihe von Informationen und die Angabe von weiteren Informationsquellen unterstützen den Leser bei der Beantwortung seiner Fragen, beispielsweise nach der monetären Bewertung von Messeergebnissen oder dem Weg zum richtigen Messebau-Partner.

Marken erleben – Erfolgreiche Kommunikation durch Live-Marketing

So der Titel der vom Forum Marketing-Eventagenturen publizierten Broschüre. Kurz und prägnant werden Möglichkeiten und Wege des erfolgreichen Einsatzes von Marketing-Events dargestellt. Dabei geht es weniger um eine konkrete Arbeitsanleitung für das perfekte Marketing-Event, als vielmehr um eine umfassende Darstellung der Möglichkeiten, die das One-to-one-Marketing beim gezielten Einsatz in der Unternehmenskommunikation bietet.

Für Messeauftritte wie für Marketing-Events gilt: Es ist durch unternehmensspezifische Erlebniswelten möglich, nachhaltig und wettbewerbsdifferenzierend die angestrebte Zielgruppe zu erreichen, ohne sie inhaltlich zu überfrachten.

Die Broschüren sind kostenfrei unter dem Stichwort
FAMAB Exhibition / Erfolg erleben
bzw.
Forum Marketing-Eventagenturen / Marken erleben
zu beziehen.

21.10.2005 Die Fairness sieht man in der Qualität des Endprodukts

Zwei Stunden diskutierte auf Einladung des FAMAB eine Expertenrunde über Wettbewerbskultur, Preisdrückerei und das Tragen von Verantwortung. 

„Wir rechnen als Messebau-Unternehmen schon gar nicht mehr damit, dass wir mit anderen Profilierungskriterien als mit dem Preis bei unseren potenziellen Auftraggebern punkten können“, sagt Claus Holtmann, Holtmann Messe+Event, Hannover, sarkastisch. Wolfram Lusche hatte zuvor beklagt, dass er als Auftraggeber mit „Günstiger“-Angeboten nur so zugeschüttet werde. “Über den Nutzen, die uns eine mögliche Zusammenarbeit bringt, wird kein Wort verloren. Wir werden weder auf einen Messestand eingeladen, den derjenige für ein anderes Unternehmens gebaut hat, noch wird erläutert, wie eine mögliche Zusammenarbeit aussehen könnte.“ Der Bayer-Mann ist enttäuscht: „Was es für uns kostet, wenn wir den Dienstleister erst einmal entsprechend briefen müssen, darüber denkt auch keiner nach.“ Auch für Dienstleister sei es notwendig, dass „wir langfristig mit unseren Kunden zusammenarbeiten“, sagt Uwe Ansorge, von der Münchner Design Company. Andernfalls sei es nicht möglich, Konzepte im Sinne der Kunden weiter zu entwickeln. „Es bedarf eines gewissen Zeitraums, bis wir einen Kunden mit all seinen Facetten verstehen.“ Und: „Es ist ungeheuer wichtig, dass die Arbeit fair abläuft. Die Fairness sieht man in der Qualität des Endprodukts.“

Das “Das-andere-Angebot-ist-günstiger“-Bestreben hat Rudolf Sommer, EnBW AG, Karlsruhe, praktisch gelöst: „Einkäufer und Controller kommen mit auf den Messestand - am letzten Aufbautag, um zu erleben, wie es ist, wenn der Puls gen 180 läuft, weil man nicht weiß, klappt es bis morgen früh, und den Adrenalinkick spüren, die Verantwortung für einen Messeauftritt zu tragen, bei dem möglicherweise etwas nicht klappt, weil man an dieser Stelle gespart hat ...“

Als Basisdemokratie wollten die Teilnehmer des FAMAB-Expertenforum die vielen Besprechungen und Entscheidungsebenen nicht verstanden wissen. Rudolf Pettenpohl, WeimarSteinbergVega, Langenzenn: „Jeder ist dann irgendwo in der Verantwortung, doch letztendlich hat sie keiner.“

Noch interessanter als das Thema Verantwortung ist für Ansorge das Thema Konsequenzen. Beispiel: Über Internetauktionen oder wie auch immer wird der günstigste Dienstleister für ein großes Projekt ausgewählt. In der Branche ist bekannt, dass er interne Probleme hat und diesen Auftrag dringend braucht, um ein bisschen flüssig zu sein. Er wird aber ausgewählt - und versagt. Das Projekt seht kurz davor, ein komplettes Desaster zu sein und wird nur durch viele Anstrengungen des Auftraggebers gerettet. Konsequenz: Keine. Im Gegenteil: die gleichen Dienstleister werden wieder beauftragt, der gleiche Marketing-Facheinkauf stimmt zu. Seine Wunschvorstellung: Eine Instanz in Unternehmen, die sagt, so machen wir das nicht mehr.

Noch auf einen anderen Aspekt wies Claus Holtmann hin. Er sei ja nicht nur Auftragnehmer, sondern viel häufiger Auftraggeber. „Eines Tages stellten wir fest, dass wir dabei waren, die Methoden unserer Kunden zu übernehmen beim Umgang mit unseren Dienstleistern. Wir reichen den Druck einfach weiter. Dabei basiert die Leistungsfähigkeit unserer Hinkrieger-Branche, die auf einen Fingerschnipp am Sonntagnachmittag durch einen brennenden Reifen springt, auf Partnerschaft.“

Wenn es nach einer Ausschreibung hart auf hart kommt, dann bekommt der bekannte Dienstleister wieder diesen Job, lautet die Erfahrung von Jörg Krauthäuser, facts+fiction, Köln. „Egal wie gut der andere ist, egal was für eine Qualitätssteigerung man vielleicht mit einem neuen Partner erreicht.“

Sommer hielt allerdings auch nicht mit Kritik hinterm Berg: „Wenn ein Messebau-Unternehmen alles noch billiger einkauft, auf Qualifizierung verzichtet und die Sachen weit im Osten produzieren lässt und glaubt, es sei toll und funktioniere, dann läuft etwas schief.“ Claus Holtmann kann da nur zustimmen: „Wir brauchen eine Erfolgsspirale nach oben und nicht eine nach unten, wie wir sie teilweise haben.“

Nicht Qualität koste Geld. „Pfusch kostet noch viel mehr Geld“, sagte auch Jörg Krauthäuser. “Ich bin überzeugt: Qualität bringt langfristig Geld.“ Dazu gehöre vernünftiges Umgehen untereinander. „Qualität kostet nicht Geld, Qualität bringt Geld. Krauthäuser: „Das ist nicht nur eine philosophische Betrachtung, es ist im Einzelfall nachweisbar.“

Aus der Sicht Uwe Ansorges gibt es kein höheres Gut als eine gut funktionierende Beziehung zu den Kunden. In einem waren sich alle Beteiligten des FAMAB-Expertenforums einig: In einen qualifizierten Dialog gelangen Auftraggeber und Auftragnehmer nicht über viele Ausschreibungen und Wettbewerbe.

Die ausführliche Dokumentation der Expertenrunde ist nachzulesen im FAMAB-Report. Bestellen können Sie das Heft kostenfrei per Mail unter info at famab.de?subject= Bestellung FAMAB-Report 05/06

28.11.2005 FAMAB in Bestform:
Der 7. Deutsche Eventtag

Statement von Claus Holtmann anlässlich der Pressekonferenz des 7. Deuschen Eventtags am 28.11.2005.

Es ist Montag, eigentlich nichts Besonderes, denn diese Situation kennen wir 52 oder 53 Mal im Jahr – je nachdem wie die Wochentage so fallen. Doch für mich und alle, die dem FAMAB, Fachverband Konzeption und Dienstleistung, etwas näher stehen, ist es ein ganz besonderer Montag in einer ganz beson­deren Woche: Denn Donnerstag und Freitag finden die FAMAB-Jahres­tagung, mit Workshops, Arbeitskreissitzungen und der eigentlichen Jahres­haupt­versammlung sowie der Deutsche Eventtag, die ADAM- und EVA-Preisverleihung und erstmalig die EuroExpoEvent statt. Das recht kleine sechsköpfige Team um die Geschäftsführerin Elfie Adler arbeitet schon seit Wochen mit Hochdruck für den Erfolg dieser Mammutveranstaltung. Denn die Aneinanderreihung der vielen Bausteine, die aus monetären Gründen genauso wie aus Mitgliedersicht nur sinnvoll ist, stellt eine enorme Herausforderung für einen Verband mit der Struktur des FAMAB dar. Die Mitglieder sind die typischen KMUs – Klein- und Mittelständische Unternehmen – der Rücken der Wirtschaft, auf den gerne noch ein „Säckel“ mehr gepackt wird und der unter dem jüngsten Werteverfall besonders leidet.

Gerade die derzeitige Marktsituation macht diese Veränderungen besonders deutlich. Viele Marktteilnehmer auf Kunden- und auf Dienstleisterseite berichten von enormen Budgetverknappungen, von kurzfristigeren vertraglichen Bindungen, von rauerem Umgang miteinander, von verstärktem Preiswettbewerb auf Anbieterseite und zu starker Preisorientierung auf der Kundenseite.

Die Verbandsstrategien setzen eine klare Werteorientierung dagegen.

Beschlüsse zur Wettbewerbs- und Pitchkultur, die Schaffung von Spielregeln im Markt und ein verstärkter Dialog mit Kunden schaffen die Voraus­setzungen für positive Einflüsse auf den Markt. Der FAMAB ist dabei Prozess-Katalysator und Netzwerkknoten zugleich.

So werden im Rahmen dieser Jahreshauptversammlung einige Weichen­stellungen erfolgen, die diese Rolle unterstreichen, beispielsweise der angestrebte Relaunch der FAMAB-Website zu einer Branchenplattform.

Ein weiteres Projekt ist eine mit Kunden zusammen entwickelte Profildatei von FAMAB-Mitgliedern, die aufgrund verifizierter Daten die Suche von Anbietern erleichtert.

Insgesamt stellt der FAMAB in diesen Zeiten des härteren Wettbewerbs eine intensivere Zusammenarbeit der Mitglieder in den zukunfts- und qualitätsgerichteten Arbeitskreisen fest.

Dieser Erfolg als Sprachrohr der Branche, als Netzwerkknoten und Wissenspool führt auch weitere Spezialisten und Diensleistergruppen aus dem Veranstaltungsbereich zum FAMAB, der damit weiter auf organisches und strukturiertes Wachstum setzt.

Der Deutsche Eventtag, ADAM und EVA sowie EuroExpoEvent sind die Bausteine der Veranstaltung, die in der Öffentlichkeit weit stärker wahrgenommen werden, so soll es in unseren Augen auch sein und deshalb an dieser Stelle auch von mir noch ein paar Worte hierzu.

  • Einreicher-Rekord bei den Verbands-Awards ADAM und EVA, vorzügliche Qualität der Projekte und würdige Gewinner.
  • Ein bestens und professionell vorbereiteter Deutscher Eventtag und ein Tagungsprogramm, das aktuellste Themen der Kommunikationswissenschaft aufgreift. Dazu eine festliche Gala mit wiederum ca. 1000 Gästen, die sich rund um die Awardverleihung interessanten Gesprächen und dem vorzügliche Catering der Besten hingeben.
  • Die Leistungsstärke der gesamten Branche und ihrer Leistungspartner zeigt sich auch in der bestens besetzten, ausgebuchten Fachausstellung EuroExpoEvent, die zwei Tage lang zum Austausch über Leistungen und Neuigkeiten einlädt.
  • Und natürlich Danke, Danke, Danke.
Allen Beteiligten, Akteuren, Vortragenden, Organisatoren, und vor allem den Förderern und Sponsoren gebührt großer Dank für diese abermals beispiel­gebende Gesamtveranstaltung. 
05.12.2005 FAMAB-Jahrestagung 2005

 Es ist viel passiert zum Ende des FAMAB-Jahres 2005

Die FAMAB-Jahrestagung, die am 01. und 02. Dezember 2005 in Düsseldorf stattfand, stand ganz im Zeichen von Aufbruch. Vier Workshops zu branchenrelevanten Themen waren der Start der Veranstaltung. Danach folgte die eigentliche Jahreshauptversammlung mit Regularien und Neuwahlen, vor allem aber mit interessanten Berichten aus der Verbandsarbeit. So wurde die Charta des FAMAB verabschiedet, aus der Arbeit des International Chapter berichtet, erste Ideen des Internet-Relaunchs vorgestellt, Ein Blick auf die Beteiligung an der EuroShop 05 geworfen, ... ein ganzes Jahr Arbeit des FAMAB resümiert. Abschluss der FAMAB-Jahrestagung war auch wie in den Vorjahren der Deutsche Eventtag mit der anschließenden Verleihung von ADAM und EVA. Hier feierten die gut 1.000 Gäste bis in die frühen Morgenstunden.

Workshops:

Ob „Flexible Arbeitszeitmodelle“, „erfolgsorientierte Bezahlung und motivierte Mitarbeiter“, „Going global“, „Und wenn der Kunde nach dem Erfolg fragt“ oder „Das nächste Bankgespräch kommt bestimmt“, die vier Workshops am Beginn der Tagung boten viele nützliche Informationen, Anregungen und Tipps für die tägliche Arbeit in der Messe- und Eventbranche.

Anhand von konkreten Beispielen aus seiner täglichen Beratungspraxis der FAMAB-Mitglieder bot beispielsweise Verbandsanwalt Dirk Schmitz konkrete Anregungen zur Umsetzung von flexiblen Arbeitszeitmodellen, die sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitern nützen, Arbeitsplätze langfristig zu sichern.

Der Geschäftsführer der IHK Düsseldorf, Dr. Gerhard Eschenbaum, präsentierte eine Studie der DIHKs zum Internationalisierungsverhalten deutscher Unternehmen. Beispielsweise verlagern vor allem kleinere Unternehmen ihre Fertigung in den nächsten Jahren ins Ausland und Messen sind ein zentraler Faktor, wenn es um die Beobachtung sowie die Erschließung von neuen Märkten geht.

Welche Möglichkeiten bietet die Erfolgsmessung von Marketing-Events und welche Analyse-Verfahren sind unter Kosten-Nutzen-Erwägungen die richtigen? Hier halt Unity Concepts beim Blick durch den Evaluationsdschungel.

Und zu erfahren,  wie ein Banker „tickt“, dabei half Peter Gerste, ehemaliger Firmenkundenberater einer Volksbank. Wie werden Unternehmen von ihren Banken bewertet und wer entscheidet letztlich über Kreditlinien? Erstaunliches Ergebnis: In den seltensten Fällen der Bankmitarbeiter, der das Unternehmen berät.

Personalien:

Gleich drei neue Mitglieder wurden in den Fachvorstand des FAMAB gewählt und alle haben ihr Amt am 01. Januar 2006 angetreten.

Für den FAMAB Exhibition wurde Jörg Kohlhaas, von Kohlhaas Messebau aus München in den Fachvorstand gewählt. Er tritt die Nachfolge von Andreas Damböck an, der nach 13 Jahren erfolgreicher Vorstandstätigkeit sein Amt zur Verfügung gestellt hatte. Andreas Damböcks Steckenpferd war insbesondere die Aus- und Weiterbildung sowie die Gestaltung des FAMAB-Auftritts und so verwundert es kaum, dass in seine Amtszeit die Schaffung von gleich zwei Berufsbildern sowie der Relaunch der FAMAB-Logofamilie fielen.

Für das Forum Design und Architektur, FDA, wurde Anthony de Taranto von GTP Architekten aus Düsseldorf gewählt. ER tritt die Nachfolge für Ulrich Lippsmeier an, der ebenfalls nicht mehr kandidierte.

Der Dritte im Bunde der „Neuen“ ist Dr. Gerd Wirtz von face to face aus Köln, der für das Forum Marketing Eventagenturen jetzt zum Fachvorstand des FAMAB gehört. Er übernimmt den Posten von Ralf Domning, auch er stand für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung.

Wiedergewählt wurden der amtierende FME Präsident Stefan Rössle sowie Farroch Radjeh von FR-Catering, der für die LECA Mitglied des Fachvorstands im FAMAB ist.

Trommeln für den FAMAB:

Soviel Input und Veränderung braucht einen Ausgleich! Was passt da besser, als für den Verband zu trommeln. Unter Anleitung des Drumcafe aus Dietzenbach waren Mitglieder und Vorstand aufgefordert zu zeigen was in Ihnen steckt. Das Ergebnis: Spaß und Energie bei allen Beteiligten, die Lautstärke lässt sich an dieser Stelle nicht dokumentieren. (Foto)

Präsentation des FDA:

Architektur ist alles, was nicht umfällt und Architektur macht Spaß, das bewies auf jeden Fall das FDA mit seiner Präsentation während der Jahrestagung. Ein fünf Meter langer Kicker bot ausreichend Spielfläche für 16 Kontrahenten – und für Gespräche, wenn der Angriff gerade am anderen Ende des Tisches tobte. So war die Präsentation der zehn FDA-Mitglieder nicht nur Eye-Catcher sondern zeitgleich Publikumsmagnet.

10.12.2005 Der FAMAB Report 2005/2006 ist da!

ADAM, EVA, Aktuelles aus den FAMAB-Foren und viele gute Geschichten.

Wieder ist ein Jahr voller spannender Messen und Events vorüber und der FAMAB Report hält Rückschau auf interessante Entwicklungen der Branche. Wie immer gibt es Neuigkeiten, Hintergrundinformationen und einen Ausblick auf Zukünftiges zur Live-Kommunikation für alle Insider und Interessierten.

Aus dem Inhalt:

Die Wissenschaft gewinnt immer neue Erkenntnisse über die Rolle des Geschichten-Erzählens für die Art und Weise, wie Menschen Informationen verarbeiten und übertragen. Der Kommunikationsberater und Autor Dr. Hermann Sottong gibt im Interview Anregungen, wie sich diese Erkenntnisse in der Live-Kommunikation nutzen lassen.

Am 2. Dezember wurden die ADAM- und EVA-Awards an die besten Projekte des Jahres 2004/2005 vergeben. Der FAMAB-Report berichtet, welche Geschichten diese preisgekrönten Events und Messeauftritte zu erzählen hatten und wie sie diese zum Leben erweckten. Auch die Jury kommt zu Wort und erzählt von ihren schwierigen Entscheidungswegen und den großen Trends im Live-Kommunikations-Gewerbe.

Die Foren des FAMAB stellen sich und ihre Arbeit vor. Neuigkeiten und Zahlen aus der Messe- und Eventbranche sind im Heft ebenso zu finden wie Berichte über interessante Projekte.

Der FAMAB-Report 2005/2006 mit seinen Einblicken in und Ausblicken auf die Live-Kommunikation ist wie immer kostenfrei in der FAMAB-Geschäftsstelle erhältlich. Er kann per E-Mail unter info at famab.de?subject= Bestellung FAMA-Report 05/06 angefordert werden.

12.12.2005 DVD zu ADAM und EVA 2005 ist da!

Datenträger zu Jury und Projekten ab sofort beim FAMAB erhältlich

Bild- und Textmaterial zu den Preisträgern der ADAM- und EVA-Verleihung, die am 2. Dezember auf dem Deutschen Eventtag in Düsseldorf stattgefunden hat, stellt ab sofort der FAMAB zur Verfügung. Die DVD enthält Informationen zu den eingereichten Projekten sowie den Jurymitgliedern. Die Jury gibt ihre Statements zu den prämierten Projekten. Die ADAM-Teilnehmer werden mit Fotoshows und die EVA-Einreichungen mit Kurzfilmen vorgestellt: Alle Preisträger sind in Form der Präsentationsvideos der Awardverleihung zu sehen.

Somit stehen Informationen über die beiden wichtigsten deutschen Auszeichnungen der Messe- und Eventbranche nicht nur den Gästen der Preisverleihungsgala zur Verfügung, sondern auch denjenigen, die bei der Veranstaltung nicht anwesend sein konnten.

Interessenten können die DVD gegen eine Gebühr von 50,- Euro bei der FAMAB-Geschäftsstelle anfordern. Eine Mail an info at famab.de genügt.

Pressekontakt

Uta Goretzky
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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Der FAMAB Report ist eine jährliche Publikation des Verbandes. Er steht auch als Insertionsmedium zur Verfügung.